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Was wird nicht finanziert:

• Einrichtung: Wenn Sie ein Haus bauen, dann benötigen Sie in der Regel eine komplett neue Einrichtung. Küche, Bademöbel und auch weitere Einrichtungsgegenstände dürfen mit dem Immobiliendarlehen nicht bezahlt werden. Es gibt allerdings auch Anbieter, die diese Kosten mitübernehmen.
• Anschaffungsnebenkosten: Sie setzen sich aus Grunderwerbssteuern, Notar- und Grundbuchkosten sowie unter Umständen Maklerkosten zusammen. Diese Kosten sind nicht immer in der Baufinanzierung integriert. Unter gewissen Voraussetzungen können sie in den Baukredit mit einfließen. Abhängig vom Finanzierungskonzept muss unterteilt werden:
• Die Finanzierung erfolgt zu 110 oder 120 % komplett durch die Bank und es steht kein Eigenkapital zur Verfügung. Somit werden zum Kaufpreis der Immobilie also noch die Kaufnebenkosten finanziert.
• Der Kaufpreis wird von der Bank zu 100 % finanziert, die Nebenkosten trägt der Kreditnehmer jedoch selbst.
Als Faustregel gilt: Die Anschaffungsnebenkosten liegen beim Hauskauf bei etwa 7 bis 15 %. Welche Möglichkeiten es für Sie individuell gibt, erörtern wir gerne in einem persönlichen Gespräch.

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